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Warum „frisch gekocht“ bei mir bedeutet: Ich kaufe erst ein, wenn du bestellst.

  • Autorenbild: Elisa Galasi
    Elisa Galasi
  • 12. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit
Lilis Hausgemachtes, frisch, fertigmenüs, gourmet menüs

In einer Welt, in der alles sofort verfügbar ist, wirkt ein Bestellschluss am Donnerstag für eine Lieferung am nächsten Donnerstag fast wie aus der Zeit gefallen. 

Doch hinter diesem Rhythmus steckt eine bewusste Entscheidung für Qualität und gegen Verschwendung.

In meiner Küche in Zizers habe ich mich gegen die Produktion auf Vorrat entschieden. Warum?


Maximale Frische: Anstatt Menüs tagelang im Regal lagern zu lassen, beginne ich erst mit der Zubereitung, wenn die Bestellungen abgeschlossen sind. Das ermöglicht es mir, alles vom hausgemachten Nudelteig für meine Lasagne bis hin zu den über Stunden eingekochten Fonds exakt auf den Punkt zuzubereiten.


Gezielte Entlastung im Alltag: Meine Kunden nutzen das Gnusspäckli nicht als schnellen Snack, sondern als strategische Erleichterung.

Kein Planungsaufwand: Das Menü steht für die ganze Woche fest.

Kein Zeitverlust: Der Wocheneinkauf und das tägliche Kochen entfallen.

Keine Küche putzen: Da die Menüs nur noch sanft erwärmt werden müssen, bleibt der Abwasch minimal.


✅ Konsequenter Kampf gegen Foodwaste: Durch diesen Rhythmus weiss ich am Freitagmorgen ganz genau, wie viel Gemüse oder Fleisch ich benötige. Es wird nichts weggeworfen.


Bei mir ist Hausgemacht kein Marketingbegriff, sondern eine effiziente Lösung für den Alltag. Ich übernehme das Handwerk in der Küche, damit meine Kunden sich gesund ernähren können, ohne wertvolle Zeit für Einkauf, Kochen oder Abwasch zu verlieren.

 
 
 

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